Welches Elektrofahrrad passt zu meinen Bedürfnissen?...

Wer die Rücktrittbremse bevorzugt sollte einen bürstenlosen Frontmotor wählen. E-Bikes sind neu und das Angebot wächst rasant. Da fällt die Auswahl schwer: Akkukapazität, Reichweite, Gewicht, Motortyp und Unterstützungsgrad.

Diese Begriffe dominieren die Diskussion über E-Bike-Kaufentscheidungen. Doch was ist für den Verbraucher wirklich sinnvoll? Dieser Frage ist der VSF (Verbund Fahrrad Service) aus Aurich auf den Grund gegangen. Als erstes kann grundsätzlich eines ganz sicher gesagt werden - das E-Bike (insbesondere das Pedelec) erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit und das bei jüngeren Kunden und vor allem bei allen die jung bleiben wollen. Nach einer Probefahrt verrät der Gesichtsausdruck des Kunden oft die Zufriedenheit.
Dann gilt es zusammen mit dem Händler des Vertrauens das perfekte E-Bike für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Allgemeine Kundenbefragungen ergaben, dass nach wie vor über 90% der Befragten, Modelle mit Rücktrittbremse bevorzugen.
Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist eine möglichst einfache Bedienbarkeit des E-Bikes. Gerade in diesem Bereich konnte das Antriebssystem von TranzX sehr viele Kunden überzeugen.

Das am häufigsten beworbene Kriterium vieler Hersteller ist die Reichweite. Aktuelle Verbraucherstudien zeigen, dass über 80% der Fahrten deutlich unter 20 km liegen. Es ist klar, dass Reserven da sein müssen, falls mal die ganz große Tour ansteht - Reichweiten von 60 bis 100 km sind gut und sehr realitätsnah.
Vielen Verbrauchern ist nicht klar, dass die Ladezeit des Akkus mit dessen Reichweite zunimmt. So benötigt ein 18 Ampere Akku bis zu 16 Stunden Ladezeit. In der Praxis ist ein voller Ladezyklus dann schwer hinzubekommen. Moderne Li-Ion Akkus können bis zu 500 mal voll aufgeladen werden.
Wenn nur kurz nachgeladen werden muss verdoppelt bzw. verdreifacht sich dieser Wert je nach Ladestand des Akkus. Falsches Aufladen ist heute nicht mehr möglich, da LiIon Akkus keinen Memoryeffekt mehr aufweisen.

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